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oliver schneller                                           presse

 

Accents, la revue de l’Ensembe Intercontemporain, Paris
12/2004
Éric Denut

interview. ->Lesen (auf Französisch)

 

Die Zeit, Hamburg
3/2004
Volker Hagedorn

"Oliver Schneller gelangt in seiner Musik zu dem Punkt, an dem diese sich selbst schräg betrachten darf, mit sich spielt, sogar witzig sein kann. Per Elektronik setzt er dem live-Instrumentalklang einen Fundus an Vierteltonmusik entgegen, der die "Leichtigkeit" vermittelt, die jemand wie Charles Ives sich fürs mikrotonale Musikmachen erträumt hätte."

 

New York Times
8/2000
Allan Kozinn

" Ständig sich wandelnde Farbgebungen, die eine hyptnotisierende Wirkung erzielen."

 

Boston Globe
8/2000
Richard Dyer

" Phantasie und Geschmack, mit überzeugendem Ergebnis."

 

Berliner Zeitung
10/2003
Peter Uehling

" … einer der fesselndsten Momente des Tages war das 1998/99 entstandene "Trio" Oliver Schnellers für die aparte Besetzung Akkordeon, Violoncello und Klavier… Die Erforschung der Klangbeziehungen zwischen verschiedenen Instrumenten erfolgte in diesem Stück mit harmonischer Sensibilität. Die Instrumente agierten dabei zuweilen wie ein einziges Superinstrument und erzeugten ganz neue Klänge."

 

Le Monde, Paris
12/2002
Pierre Gervasoni

" Eine Entdeckung. Eine kompositorische Persönlichkeit, der es gelingt mit elegantem musikalischen Audruck das oftmals noch immer unterentwickelte Verhältnis in der Verbindung von traditionellen Instrumenten und computergenerierten Klängen zu transzendiern."

 

Atlanta Journal-Constitution
8/2000
Pierre Ruhe

." Another standout was German-born Oliver Schneller… Schneller's "Phantom Islands," given its world premiere, uses timbre, the colors of sound, as a foundation. The result: a work devoted to beauty, more akin to a colorful abstract painting than a piece of music."